Geister modellieren: Kreative Techniken und Gestaltungsideen für den Herbst Reading Herbstliche Kürbisse aus Chenilledraht basteln: Zwei Varianten mit Videoanleitung

Herbstliche Kürbisse aus Chenilledraht basteln: Zwei Varianten mit Videoanleitung

Orange Kürbisse mit grünen Blättern an umwickelten Drahtstielen und dem Schriftzug „Chenilledraht-Kürbisse“.

Herbstliche Kürbisse aus Chenilledraht basteln: Zwei Varianten mit Videoanleitung


Ein paar orange Chenilledrähte, ein Stift und ein bisschen Freude am Werkeln: Daraus entstehen kleine, flauschige Kürbisse, die richtig Lust aufs herbstliche Dekorieren machen. Mit ihren gerippten Formen und den grünen Blättchen sehen sie besonders hübsch an geschwungenen Zweigen aus. Ein einzelner Ast in einer schlichten Vase reicht schon, um ein bisschen Herbst ins Zuhause zu holen.


Wir zeigen dir zwei Varianten zum Nachbasteln: Bei der ersten entstehen die Blätter direkt aus dem grünen Draht, der den Kürbis zusammenhält. Bei der zweiten werden Kürbis und Blätter getrennt gearbeitet und anschließend verbunden. Diese Variante ist etwas einfacher und praktisch, wenn du gleich mehrere Kürbisse für einen ganzen Zweig vorbereiten möchtest.


Die Videos dazu hat meine Mama Babsi für euch gemacht. Sie ist beim Filmen noch am Üben, deshalb ist die Videoqualität noch nicht an jeder Stelle ganz einwandfrei. Die Arbeitsschritte könnt ihr trotzdem gut nachvollziehen und sehen, wie aus den einzelnen Spiralen die kleinen Kürbisse entstehen. Schaut ihr also gerne mit ein bisschen Nachsicht über die Schulter - sie möchte ihre Bastelfreude und die einzelnen Handgriffe mit euch teilen.


Hier findest du ergänzend die ausführliche Anleitung, Tipps zum Formen und eine Erklärung, wie du aus deinen fertigen Kürbissen einen dekorativen Herbstzweig gestaltest.

Die Videoanleitung

Diese Materialien brauchst du für Chenilledraht Kürbisse

Für die Kürbisse und Blätter legst du dir Folgendes bereit:


  • -Orangen Chenilledraht für die Kürbiskörper
  • -Grünen Chenilledraht für Blätter und kleine grüne Lampions
  • -Stift mit ungefähr 8 mm Durchmesser
  • -Seitenschneider zum Kürzen der Drähte
  • -Schere
  • -Zange
  • -Heißklebepistole
  • -Blumendraht als Hauptstiel
  • -Basteldraht
  • -Grünes Floristenband

Für Variante 1 brauchst du pro Kürbis zwei orange Chenillestäbe und einen grünen. Für Variante 2 benötigst du drei orange Stäbe für die Spiralen, einen weiteren orangen zum Auffädeln und grünen Draht für die separaten Blätter.


Die endgültige Größe hängt auch von der Länge und Stärke deiner Chenillestäbe ab. Verwende für die ersten Versuche möglichst gleichartige Stäbe. So kannst du die beiden Varianten gut miteinander vergleichen.

Oranger Chenilledraht-Kürbis mit grünen Blättern und gebogenem, mit Floristenband umwickeltem Stiel in Nahaufnahme.

Die Grundlage: Gleichmäßige Spiralen wickeln


Beide Varianten beginnen mit derselben Technik. Du wickelst den Chenilledraht um einen Stift, sodass eine kleine, hohle Spirale entsteht - ähnlich einer weichen Feder.


Lege ein Ende des orangen Drahtes an den Stift und halte es mit dem Daumen fest. Wickle anschließend den gesamten Chenilledraht-Stab um den Stift. Die Windungen sollen möglichst gleichmäßig nebeneinanderliegen. Versuche, mit einer gleichbleibenden Spannung zu arbeiten.


Bevor du die fertige Spirale herunterziehst, schiebst du sie auf dem Stift noch einmal vorsichtig zusammen. Dadurch werden die Abstände gleichmäßiger. Ziehe sie anschließend behutsam vom Stift, ohne sie unnötig in die Länge zu ziehen.


Dieser kleine Vorbereitungsschritt lohnt sich: Gleichmäßige Spiralen lassen sich später leichter zu einem schönen runden Chenilledraht-Kürbis formen.

Gleichmäßig gewickelte orange Chenilledraht-Spiralen liegen als Vorbereitung für die Kürbisse auf einem Holztisch.

Variante 1: Chenilledraht-Kürbisse mit direkt angeformten Blättern


Bei dieser Variante übernimmt der grüne Chenilledraht mehrere Aufgaben. Er verbindet die orangen Spiralen, hält den Kürbis zusammen und bildet anschließend die Blätter und den Stiel. 


Schritt 1: Zwei orange Spiralen vorbereiten


Wickle nacheinander zwei orange Chenillestäbe vollständig um deinen etwa 8 mm dicken Stift. Schiebe jede Spirale vor dem Abnehmen noch einmal zusammen.

Lege beide Spiralen hintereinander bereit. Wenn eine etwas stärker auseinandergezogen ist, kannst du sie vorsichtig wieder zusammenschieben.


Schritt 2: Den grünen Draht durchschieben


Schiebe einen grünen Chenilledraht längs durch den hohlen Innenraum der ersten Spirale und anschließend durch die zweite. Beide orangefarbenen Spiralen sitzen jetzt hintereinander auf dem grünen Draht.

Achte darauf, dass der grüne Draht durch die Mitte der Spiralen läuft. Falls er zwischen den Windungen herauskommt, ziehe ihn ein kleines Stück zurück und führe ihn erneut durch den Innenraum.

Zwei Arbeitsschritte: Orangen Chenilledraht um einen Stift wickeln und die Spiralen auf grünen Chenilledraht auffädeln.

Schritt 3: Die Spiralen zum Kreis schließen


Biege die aufgefädelten Spiralen zu einem Kreis. Führe das weitergeführte grüne Drahtende wieder von vorne in die erste Spirale hinein.

Ziehe nun vorsichtig an beiden grünen Enden. Dabei rücken die orangefarbenen Windungen zusammen und es entsteht die runde, gerippte Form. Im Video und beim Basteln erinnern diese kleinen Gebilde auch an Lampions.

Arbeite hier langsam: Ziehe ein wenig, verteile die Windungen mit den Fingern und prüfe die Form. So kannst du verhindern, dass eine Seite sehr dicht und die andere zu locker wird.


Schritt 4: Den Kürbis sichern


Sobald dir die Form gefällt, verdrehst du die beiden grünen Drahtenden direkt am Kürbis miteinander. Einige feste Drehungen sichern den Verschluss.

Verzwirble zunächst nur den Bereich unmittelbar über dem Kürbis, denn aus den freien Enden werden noch die Blätter geformt.


Richte die orangefarbenen Rippen anschließend vorsichtig aus. Ein leicht abgeflachter, bauchiger Kürbis wirkt genauso hübsch wie eine rundere Form.

Orange Spiralen am grünen Verbindungsdraht zu einem Kürbis zusammenziehen und die grünen Drahtenden verdrehen.

Schritt 5: Vier Blattschlaufen formen


Biege mit einem der grünen Drahtenden eine kleine Schlaufe. Ihre Größe sollte zum Kürbis passen: Die Blätter dürfen oben aufliegen, sollen den orangefarbenen Körper aber noch gut sichtbar lassen.

Verdrehe die Schlaufe an ihrem Ansatz, damit sie geschlossen bleibt. Forme auf dieselbe Weise weitere Schlaufen, bis du insgesamt vier Blätter hast.

Wenn ein Drahtende dafür nicht ausreicht, arbeitest du mit dem anderen weiter. Die Blätter müssen nicht alle aus demselben Ende entstehen.


Schritt 6: Den Blättern ihre Form geben


Öffne jede Schlaufe in der Mitte ein wenig und drücke sie am äußeren Ende zusammen. Dadurch bekommt das Blatt eine schmalere Spitze.


Verteile die vier Blätter rund um den Ansatz. Biege sie leicht nach unten, damit sie sich an die Oberseite des Kürbisses anschmiegen. So entsteht der kleine grüne Blattkranz, der den Kürbis abschließt.


Verdrehe die verbleibenden Drahtenden miteinander zum Stiel. Diesen kannst du später mit Floristenband umwickeln oder mit einem längeren Stieldraht verbinden.

Hände formen kleine Blätter aus grünem Chenilledraht direkt am orangefarbenen Kürbis.

Variante 2: Chenilledraht-Kürbisse und Blätter getrennt basteln


Bei der zweiten Variante formst du zuerst den orangefarbenen Kürbis fertig. Die grünen Blätter entstehen separat und werden anschließend angeklebt.

Das macht die Arbeit übersichtlicher: Du kannst erst mehrere Kürbiskörper vorbereiten und dich danach um die Blätter kümmern.


Schritt 1: Drei Spiralen wickeln


Wickle drei orange Chenillestäbe einzeln um deinen ungefähr 8 mm dicken Stift. Schiebe die Windungen jeweils zusammen und ziehe die Spiralen vorsichtig ab.


Schritt 2: Auf einen orangen Draht auffädeln


Schiebe die drei Spiralen hintereinander auf einen weiteren orangen Chenilledraht. Dieser hält den Kürbiskörper später zusammen.


Die passende Farbe sorgt dafür, dass der Verbindungsdraht zwischen den orangefarbenen Windungen wenig auffällt.

Gleichmäßig gewickelte orange Chenilledraht-Spiralen liegen als Vorbereitung für die Kürbisse auf einem Holztisch.

Schritt 3: Den Kreis schließen und zusammenziehen


Lege die aufgefädelten Spiralen zum Kreis. Führe das aus der letzten Spirale kommende Drahtende wieder in den Eingang der ersten Spirale zurück. Schiebe es weiter, bis es ungefähr bis zur Hälfte der zweiten Spirale reicht.


Ziehe die Drahtenden nun behutsam an, bis sich die Spiralen zu einem kompakten Kürbis zusammenschieben. Verteile die Windungen währenddessen mit den Fingern.


Verdrehe die Enden miteinander, damit sich die Form nicht wieder öffnet.


Kürze den überstehenden orangen Draht und biege kurze Enden nach innen.


Wenn dein Kürbis später an einem Zweig hängen soll, lass zunächst etwas Überstand stehen. Daran kannst du einen separaten Stieldraht befestigen, bevor der Verschluss unter den grünen Blättern verschwindet. Verdrehe die Verbindung fest und kürze erst danach die störenden Enden.

Orange Chenilledraht-Spiralen sind auf einen gleichfarbigen Draht aufgefädelt und zu einem offenen Kreis gebogen

Schritt 4: Die Blätter separat formen


Biege aus grünem Chenilledraht vier kleine Schlaufen und verdrehe sie jeweils am Ansatz. Forme daraus einen zusammenhängenden Blattkranz.


Drücke die äußeren Enden etwas spitzer und biege die Blätter leicht. Halte den Kranz zur Probe auf den Kürbis. Jetzt kannst du seine Größe und Ausrichtung noch bequem anpassen.


Schritt 5: Den Blattkranz ankleben


Gib eine kleine Menge Heißkleber an die Verbindungsstelle und setze den Blattkranz darauf. Er soll den Verschluss verdecken und schön am Kürbis anliegen.


Lass den Kleber vollständig abkühlen, bevor du weiterformst. Berühre den heißen Kleber nicht mit den Fingern.


Verwende lieber wenig Kleber und ergänze bei Bedarf etwas. So bleiben die flauschigen Blätter besser sichtbar und werden nicht unnötig zusammengedrückt.

Überstehenden orangen Draht am Kürbis kürzen und anschließend separate Blätter aus grünem Chenilledraht formen.

Kleine grüne Lampions für die Zweigspitzen


Ein Zweig wirkt besonders lebendig, wenn nicht alle Formen gleich groß und orange sind. Babsi ergänzt deshalb kleine grüne Lampions, die an noch unreife Früchte erinnern.


Dafür wickelst du einen grünen Chenilledraht-Stab um eine Stricknadel oder ein Holzstäbchen mit etwa 6 mm Durchmesser. Für diese kleine Ausführung genügt eine Spirale.

Schiebe die Windungen zusammen, nimm die Spirale ab und verbinde sie nach demselben Grundprinzip: einen weiteren Draht durch den Innenraum führen, zum Kreis schließen und vorsichtig zusammenziehen.


Diese kleinen grünen Formen kommen später an die Spitze des Zweiges. Weiter unten folgen die größeren orangefarbenen Chenilledraht-Kürbisse.

Kleine grüne Lampions an den Spitzen eines Zweiges mit orangefarbenen Chenilledraht-Kürbissen, durch einen Pfeil hervorgehoben.

So gestaltest du die Stiele


Die Stiele verbinden die einzelnen Kürbisse optisch zu einem zusammengehörenden Zweig. Mit Floristenband lassen sich sowohl die Drahtverbindungen als auch unterschiedliche Drahtfarben verdecken.


Im Video zeigt Babsi auch das Abflämmen der Härchen am Stiel (Fürs Nachbasteln empfehlen wir, die Härchen stattdessen vorsichtig mit einer kleinen Schere zu kürzen und den Stiel anschließend zu umwickeln). Eine offene Flamme ist dafür nicht notwendig; die Fasern können schmelzen oder sich entzünden.


Reiße dir etwa 20 bis 30 cm lange Stücke Floristenband ab. Diese kurzen Abschnitte lassen sich leichter handhaben als die ganze Rolle.


Ziehe das Band beim Wickeln sanft in die Länge. Durch dieses leichte Dehnen haftet Floristenband an sich selbst. Beginne direkt unter den Blättern und wickle es schräg nach unten. Jede neue Runde soll die vorherige etwas überlappen.


Drücke das Ende gut an. Für einen längeren Stiel setzt du das nächste Bandstück überlappend an.

Der Stieldraht eines orangefarbenen Kürbisses wird direkt unter den grünen Blättern mit Floristenband umwickelt.

Aus einzelnen Chenilledraht-Kürbissen wird ein Herbstzweig


Lege deine fertigen Kürbisse und grünen Lampions zunächst nebeneinander. Sortiere sie grob nach Größe und überlege, wie viele an deinen Zweig passen.


Den stabileren Hauptdraht umwickelst du zuerst mit dünnem silberfarbenem Wickeldraht. Dadurch erhält er etwas Struktur, an der das Floristenband besser Halt findet.


Beginne an der Spitze mit den kleinsten grünen Formen. Lege deren Stieldraht an den Hauptdraht und befestige ihn. Wickle anschließend Floristenband über die Verbindung und arbeite nach unten weiter.


Füge nach und nach die orangefarbenen Kürbisse hinzu. Die größeren Exemplare sitzen weiter unten. Wenn eine Verbindung noch wackelt, sichere sie zunächst mit dünnem Wickeldraht und verdecke diesen danach mit Floristenband.



Ein orangefarbener Chenilledraht-Kürbis wird seitlich an einen grünen Hauptstiel mit kleinem grünem Lampion angelegt. Zwei Arbeitsschritte beim Zweigbinden: Grünen Hauptstiel umwickeln und einen orangefarbenen Kürbis seitlich ergänzen.

Lass zwischen den Ansätzen etwas Abstand. Unterschiedliche Stiellängen und leicht versetzte Positionen sorgen dafür, dass jeder Kürbis sichtbar bleibt.


Zum Schluss biegst du die Seitenstiele in sanfte Bögen. Die Kürbisse dürfen leicht nach unten hängen. Halte beim Biegen den Draht fest, damit du nicht an den Blättern oder Klebestellen ziehst.

Chenilledraht-Kürbisse: Ideen für deine selbst gebastelte Herbstdekoration


In einer weißen Vase kommen die orangefarbenen Kürbisse und hellgrünen Stiele besonders schön zur Geltung. Dazu passt ein Holzbrett oder ein Tablett, auf dem der Zweig seinen Platz bekommt.


Mit dunkleren Stielen, einer bernsteinfarbenen Vase und kleinen Geisterfiguren lässt sich dieselbe Bastelidee auch für Halloween dekorieren. Du kannst die Umgebung also im Laufe des Herbstes verändern und deinen Zweig immer wieder anders einsetzen.


Auch einzelne Chenilledraht-Kürbisse sind hübsch: als kleine Tischdekoration, an einem Serviettenring oder als Anhänger an einem herbstlichen Geschenk. Dafür hältst du den Stiel einfach entsprechend kurz.


Nach der Saison bewahrst du die Kürbisse trocken in einer Schachtel auf, ohne schwere Gegenstände daraufzulegen. So bleiben die Spiralen und Blätter möglichst gut in Form.


Vielleicht beginnst du mit einem einzigen Kürbis und probierst dann die zweite Variante aus. Sobald du das Wickeln und Zusammenziehen einmal in den Händen hattest, kannst du mit Farben, Blattgrößen und geschwungenen Zweigen spielen. Mama Babsi und ich wünschen dir viel Freude beim Nachbasteln und einen gemütlichen Bastelnachmittag voller kleiner orangefarbener Chenilledraht-Kürbisse!

Chenilledraht-Kürbisse an dunklen Zweigen in einer Vase mit Geistermotiv, daneben eine Geisterfigur und eine bernsteinfarbene Vase.

Häufige Fragen:

Wie verhindere ich, dass die Vase mit dem Kürbiszweig kippt?

Verwende eine standfeste Vase mit ausreichend breitem Boden. Verteile die Zweige so, dass nicht das gesamte Gewicht auf einer Seite liegt. Bei Bedarf kannst du die Vase mit sauberen, trockenen Dekosteinen beschweren.

Wie viel Draht muss ich für Blätter und Stiel übrig lassen?

Bei Variante 1 brauchst du genügend freien grünen Draht für vier Blattschlaufen und die anschließende Verdrillung. Die benötigte Länge hängt von der Blattgröße ab. Verdrehe deshalb am Kürbis zunächst nur ein kurzes Stück und forme die Blätter vor dem Kürzen. Reicht der Rest nicht für deinen gewünschten Stiel, kannst du ihn mit einem separaten Floristendraht verlängern.

Warum dreht sich mein Kürbis am Stiel zur Seite?

Meist sitzt die Verbindung zwischen Kürbis und Stieldraht noch zu locker. Prüfe, ob sich der Draht am Ansatz mitdreht, und sichere ihn gegebenenfalls mit dünnem Wickeldraht. Verdecke die Verbindung erst danach mit Floristenband. Das Band sorgt für einen sauberen Abschluss; die Drahtverbindung sollte den Kürbis bereits sicher halten.

Wie vermeide ich dicke Stellen beim Umwickeln mit Floristenband?

Lege Drahtenden möglichst eng an den Stiel an und biege abstehende Spitzen vor dem Wickeln um. Setze das Band etwas oberhalb der Verbindung an und arbeite gleichmäßig darüber hinweg nach unten. Wickle nicht unnötig oft um dieselbe Stelle. Wenn mehrere Drähte zusammentreffen, kannst du ihre Enden auf unterschiedlichen Höhen auslaufen lassen, damit ein sanfterer Übergang entsteht.